Die Ursachen für Knochenschwund sind unterschiedlich. Erbanlagen spielen eine wichtige Rolle, aber auch falsche Ernährung, Bewegungsmangel und der Rückgang der Hormonproduktion. Deshalb sind Frauen nach der Menopause auch stärker betroffen als Männer.

 

Bereits ab dem 30. Lebensjahr vermindert sich allerdings sowohl bei Frauen als auch bei Männern die Knochenmasse, und es besteht die Gefahr einer Osteoporose. Nimmt Osteoporose zu, können Stürze und Knochenbrüche die Folge sein.

 

Um Osteoporose rechtzeitig erkennen zu können, ist eine Knochendichtemessung erforderlich. Die derzeit einzige und weltweit wissenschaftlich anerkannte Methode dafür ist die DXA-Messung. Diese Untersuchung stellt keine große Belastung für den Körper dar, die Strahlung ist im Vergleich zur Röntgenuntersuchung wesentlich geringer. Deshalb eignet sich das Verfahren hervorragend zur Verlaufskontrolle und wird nach wie vor weltweit in allen Therapiestudien als Methode eingesetzt. Gemessen werden die bruchgefährdeten Skelettareale Lendenwirbelsäule und Hüfte.

 

 

Gesunde Knochenstruktur


Kranke Knochenstruktur